2020


Punkt Mitternacht fällt am 1.1.1986 in Paris der Startschuss zum härtesten Wüstenrennen der Welt, der Rallye Paris-Dakar. In einundzwanzig Tagen wird der Franzose Cyril Neveu mit seiner Honda NXR 750 nach 15.000 km als erster das Ziel am Lac Rose,  einem  Salzsee 30 km nördlich von Dakar erreicht haben.

In derselben Nacht, zur selben Stunde fällt auch in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Jauerling 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakaa is ned ums Eck."

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS  fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen: Den Lac Rose, 30 km nördlich von Dakar.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

 

Mi, 15. Jänner, 19.30, zentrum, Feldbach

ROLAND DÜRINGER

„Africa Twinis“


Do, 20. Feb., 19.30, Stadtsaal, Mürzzuschlag

ROLAND DÜRINGER

„Africa Twinis“


Mi, 25. März, 19.30, Kunsthaus, Weiz - Der Termin ist auf Mi, 07.10., 19.30  verschoben. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

ROLAND DÜRINGER

Africa Twinis“


 

Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte? Diese Sehnsucht, den eigenen Eltern endlich ähnlicher zu werden? Dieses Bedauern, wenn Ihr Partner bei Monopoly genau auf das Feld fährt, auf dem Sie gerade ein Hotel gebaut haben? Diese Hoffnung, dass der Brief, den Sie gerade öffnen, vom Finanzamt ist? Diese Vorfreude, wenn der Chef einen Witz erzählt? Diese Zuversicht, wenn Sie dem amerikanischen Präsidenten bei einer Rede zuhören? Diese Sorge, dass Sie am Sterbebett bereuen könnten, viel zu wenig Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram verbracht zu haben?

Falls Sie diese Gefühle nicht kennen, dann sind Sie bei Klaus Eckel richtig.

Falls schon, dann auch.


Mi, 12. Feb., 19.30, Mehrzwecksaal, der NMS, Grafendorf - AUSVERKAUFT

KLAUS ECKEL

„Ich werde das Gefühl nicht los“


Do, 13. Feb., 19.30, Stadthalle, Fürstenfeld - AUSVERKAUFT

KLAUS ECKEL

„Ich werde das Gefühl nicht los“


Sa, 22. Feb., 19.45, ZEHNERHAUS, Bad Radkersburg - AUSVERKAUFT

KLAUS ECKEL

„Ich werde das Gefühl nicht los“



Andreas Vitáseks 13. Programm "Austrophobia" ist eine kabarettistische Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff und dem Fremdsein, mit begründeten und unbegründeten Ängsten, mit dem Jung gewesensein und dem Älterwerden und mit der untoten Vergangenheit Österreichs.

Ankommen und Wegfahren, Nationalismus und Internationalismus und die alltäglichen

Mühen der Ebene werden im privaten Mikrokosmos einer Familie mit illegal eingeschleustem Mops abgehandelt. Gibt es ein richtiges Leben im Falschen? Lauert das Grauen in der Idylle? Und ein alter Bekannter feiert das größte Comeback seit Lazarus.


Di, 03. März, 19.30, Kunsthaus Weiz, Weiz

ANDREAS VITÁSEK

„Austrophobia“


Di, 26. Mai, 19.30, Kulturzentum, Leibnitz

ANDREAS VITÁSEK

„Austrophobia“



Die Leute sagen oft „ich versteh´ die Welt nicht mehr!“ – Mir geht es umgekehrt – die Welt versteht mich nicht mehr. Spinn´ ich oder spinnt die Welt? Was lässt sich angesichts der digitalen Diktatur und der Auslöschung des Hausverstandes bloß noch sagen? Kann die Kunst uns retten oder muss ich die Kunst retten? Wohin soll man flüchten? In die geistige Euthanasie, in das Absurde, zurück in die Tradition oder doch lieber in die Karibik? Und was hat eine Thunfischdose mit der letzten Erkenntnis zu tun? Am Ende der Show weiß man vielleicht mehr – oder noch besser – vielleicht gar nix mehr!

 

Sa, 07. März, 20.00, zentrum, Feldbach

ALF POIER

„Humor im Hemd“



In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe Mnozil Brass ausgiebig und mit großem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt.

Im neuen Programm „Pandaemonium" werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten wir mit angemessenem Unernst die ernsten Dingen des Lebens.

Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen.

Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag?

Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit im neuen Programm.


JAZZliebe -spring 2020

Mi, 11. März, 19.30, zentrum, Feldbach - Das Konzert ist auf So, 27.09., 19.30  verschoben. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

MN0ZIL BRASS
Vorpremiere PANDAEMONIUM



  Die Jazzsängerin Ulrike Tropper ist bekannt für den klaren Ausdruck in ihrer Stimme! Im Duo mit dem Gitarristen Gregor Hernach präsentiert sie ihr farbiges Repertoire von Jazz, Swing, Funk bis Pop. Zusammen überzeugen die beiden mit einem großen Spektrum unterschiedlichster Songs, von lyrischen Balladen über fesselnde Rhythmen bis hin zu Klassikern der Popmusik. Frei nach dem Motto „1+1=4“ lassen die beiden mit ihren außergewöhnlichen Arrangements manchmal vergessen, dass hier tatsächlich nur zwei Akteure am Werk sind. Lebendige, bunte Musik mit viel Raum zum Genießen!


JAZZliebe -spring 2020

Fr, 13.03., 19.30, Pfarrheim, Loipersdorf - ABGESAGT ! Gekaufte Karten können bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

ULRIKE TROPPER & GREGOR HERNACH

Bunt“



Das international besetzte Quintet um Herwig Gradischnig und Claus Raible präsentiert auf dieser Tournee die 2. CD mit Bearbeitungen/Adaptionen der Musik des großen amerikanischen Pianisten/Komponisten und leider viel zu früh verstorbenen Elmo Hope.

Gradischnig gehört zu den herausragenden Jazz-Saxophonisten Österreichs, Raible zu den unumstößlichen Größen deutscher Jazzkreise. Steven Fishwick gilt als ‚der‘ Jazztrompeter im ganzen UK. Mit Giorgos Antoniou und Matt Home an Bass und Schlagzeug spielt eine der most swinging rhythm-sections die man in Europa finden kann.

Kommen Sie hören!!


JAZZliebe -spring 2020

Di, 17.03., 19.30, zentrum, Feldbach -  ABGESAGT ! Gekaufte Karten können bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

MO IS ON

The Music of Elmo Hope Vol. II”



Der musikalische Weg der in Wien geborenen Cellistin und Singer Songwriterin Marie Spaemann wurde schon früh von Konzertauftritten und Wettbewerbserfolgen einerseits und ihrer Faszination und Neugierde für die Vielfältigkeit kreativer Arbeit andererseits geprägt. Zwischen Barock und Spätromantik, Soul und Pop bewegt sie sich in einem Kreislauf beständigen Suchens und Findens neuer Formen und Farben des Musikerschaffens. 

Christian Bakanic's Zugang zur Musik verbindet die komplexe Spontaneität des Jazz, die temperamentvolle Leidenschaft des Tango Nuevo, das disziplinierte Moment der Klassik mit vielschichtigen Traditionen europäischer Volksmusik. Die Quintessenz der Arbeit des österreichischen Akkordeonisten und Komponisten ist die stete Bewegung, der immerwährende Austausch und nicht zuletzt die spannende Suche nach neuen Möglichkeiten. 

„Libera Musica“ ist nicht nur der Titel, sondern auch Leitmotiv des gemeinsamen Abends der beiden Musiker, die zwischen Bach und Piazzolla auch ihre eigenen Kompositionen betten.


JAZZliebe -spring 2020

Fr, 20. März. 19.30, zotter - Schokoladentheater, Bergl/Riegersburg - ABGESAGT ! An einem Ersatztermin im Herbstwird noch gearbeitet. Gekaufte Karten können bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

MELA MARIE SPAEMANN & CHRISTIAN BAKANIC

Libera Musica“



Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag. Um dieses Triple zu feiern, hat er seinen Ranzen voll mit Stinatzer Delikatessen der letzten Programme gepackt und wird an diesem Abend voll und ganz zu Ihrer Verfügung zu stehen.

Eine kleine Werkschau der burgenländisch - steirischen Mischung, gewürzt mit Ausblicken auf das neue Soloprogramm, also „Quasi“ ein „Best Of“.

Dabei zeigt Stipsits einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit: klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung liebevoll und augenzwinkernd aufgeblattelt. Neben all dem bleibt Stipsits natürlich noch genügend Platz, um sich über Politik und Gesellschaft lustig zu machen, in verrückten Liedern seine Stimmenimitationen zu präsentieren und mit dem Publikum spontan zu scherzen. Sein „Quasi Best Of“ besticht durch jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen.


Die Zeiten für Satire sind immer gut. Sie stirbt nicht, solange der Mensch menschelt.“       

(G. POLT)


So, 22. März, 14.00, Kunsthaus, Weiz - Verschoben auf 17.05., gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

THOMAS STIPSITS

„Stinatzer Delikatessen“


So, 22. März, 19.00, Kunsthaus, Weiz - Verschoben auf 17.05., gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

THOMAS STIPSITS

„Stinatzer Delikatessen“


Mi, 16.12., 19.30, Sporthalle, Kindberg

THOMAS STIPSITS

Stinatzer Delikatessen“


Do, 17.12, 19.30, Kultur + Sporthalle, Sinabelkirchen - in Kooperation mit "Rundum Kultur", Sinabelkirchen !

THOMAS STIPSITS

Stinatzer Delikatessen“

 



Die Songs der aktuellen CD geben ein Gefühl wieder, das viele kennen: Oft engagieren wir uns für eine bessere Welt und kommen doch nie zu einem Ende...oder:. Ein Live-Konzert kann wie ein herrlicher Sandstrand sein, der nie zu enden scheint...


Farbige Klangbilder und mitreißende Grooves sind seit Jahren die Markenzeichen einer jazzig klingenden Band, die Balkan-, Latin- oder Blues- Elemente auf ihre ganz besondere Weise zusammen schmiedet. Egal ob Mulatschak oder geschmeidiger Konzertsaal: Refrain Color scheint überall am richtigen Ort zu sein. Hinter den live wie aus einem Guss kommenden Eigenkompositionen steckt möglicherweise auch ein nie enden wollendes Zusammenspiel der fünf Herren aus der Südoststeiermark.


JAZZliebe – spring 2020

Sa, 28.03., 20.00, Gemeindesaal, Sinabelkirchen

REFRAIN COLOR

Never reach the End“



Das international besetzte Jazzensemble begibt sich auf eine Expedition zur Wiege des Jazz, um dort einer Geschichte nachzuspüren, die einst kein Happy End fand. In einem Konzert mit den ersten Stücken die vor mehr als 100 Jahren in New Orleans Strassen zu hören waren versuchen sie, das Vermächtnis des legendären Musikers Buddy Bolden lebendig werden zu lassen. Für wenige Jahre galt dieser als der ungekrönte König von New Orleans, ehe er den Verstand verlor und 1931 verstummt starb.


JAZZliebe – spring 2020

So, 29.03., 19.00, Kleiner Kultursaal, Fehring

ED LUIS & HIS JAZZPASSENGERS

The Buddy Bolden Project“



Bei den diesjährigen JazzFesttagen ist die Big Band Bad Gleichenberg auf reizvoller musikalischer Mission, nicht im Stil von James Bond, sondern von James Last. Als wäre dadurch nicht schon ein einzigartiger Abend vorherzusehen, möchten die Musikerinnen diesen besonderen Abend ihrem Gründungsvater Josef „Peperl“ Tropper als DANKE und zum 70. Geburtstag im letzten Jahr schenken. Freuen sie sich auf einen abwechslungsreichen Abend quer durch die Werke des großartigen James Last.

Die musikalische Leitung für dieses besondere Konzert hat kein geringerer als
Karl-Heinz Promitzer!


Alles Gute im Nachhinein lieber Peperl!

Deine Big Band „g´freit si scho ganz“ auf dieses Konzert!


JAZZliebe – spring 2020

Mi, 01.04., 19.30, zentrum, Feldbach - ABGESAGT ! An einem Ersatztermin im Herbstwird noch gearbeitet. Gekaufte Karten können bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

BIG BAND BAD GLEICHENBERG

James Last Special“



Der Pianist Thelonious Monk gilt als eine der ganz großen Stil-Ikonen der Jazz-Geschichte des 20. Jahrhunderts. Fernab jeglicher musikalischen Modeerscheinungen entwickelte er eine komplett eigenen, authentische Musiksprache, die sich sowohl in seinen Kompositionen wie auch in seinen Interpretationen widerspiegelte.

Ulrich Drechsler veröffentlichte bereits 2004 in Triobesetzung mit dem Bassisten Oliver Steger & dem Schlagzeuger Harry Tanschek mit dem Album „The Monk In All Of Us“ eine Reminiszenz an Thelonious Monk, welche im darauffolgenden Jahr für den

prestigeträchtigen Hans-Koller Preis nominiert und vom Fachblatt „Jazzzeit“ zum Album des Jahres gekürt wurde. Und schon damals entstand in Ulrich Drechsler der Wunsch, sich einmal komplett solistisch der Herausforderung zu widmen, Monk’s Musik zu interpretieren.

Nun erfüllt er sich diesen Traum. Dazu hat er sein Bassetthorn gewählt, eine selten gespielte Klarinette in Alt-Lage, die man fast ausschliesslich aus dem kammermusikalischen Schaffen von W. A. Mozart oder Karlheinz Stockhausen kennt und sich durch ihren ganz eigenen Klang perfekt für Monk’s Musik eignet.

Ein intimes Konzert mit dem Amadeus Music Award Preisträger Ulrich Drechsler und der Musik eines seiner grossen Idole!!


JAZZliebe – splring 2020 -- ABGESAGT ! An einem Ersatztermin im Herbstwird noch gearbeitet. Gekaufte Karten können bei der jeweiligen VVKStelle retourniert werden.

Sa, 04.04., 20.00, Herrenhof Lamprecht, Pöllau/Mkt.Hartmannsdorf

ULRICH DRECHSLER - solo

"The Monk In All Of Us“



Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Der rätselhafte Stückauftrag eines  

Theaterdirektors hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht.  

Und: Jetzt steht der Umzug bevor.

Ein Mann, ein Raum, zwei Bananenkisten. Ein leerer Raum, voller Erinnerungen. Was  

kommt jetzt? Im besten Fall die Spedition. Jene Kraft, die fürs Erste Veränderung schafft.  

Und daran glaubt Dorfers Protagonist: an die positive Kraft der Veränderung. Wenn  

„umziehen“ Veränderung bedeutet, ist dann jede Veränderung gleichzeitig ein Umzug für sich selbst?  

Zurück bleiben die Nachbarn. Unterschiedliche Menschen, von Beziehungsunfug und  

anderen Torheiten gebeutelt, durch grandioses Scheitern und die Suche nach einem  

Ausweg aus der Banalität zur Karikatur ihrer selbst verkommen.

Alfred Dorfer zeigt in seinem neuen Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen. Episoden aus der Nachbarschaft dienen als Fenster zur Welt und erlauben auch den Blick in eine Zukunft, in der Idealisten endgültig als nützliche Idioten begriffen werden.

Virtuos agiert Alfred Dorfer in den von ihm erdachten Parallelwelten, spielt mit Rollen und Perspektiven und präsentiert ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater.

Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Autoren im deutschen Sprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem deutschen Kleinkunstpreis, dem Deutschen Kabarettpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Schweizer Cornichon.


Do, 16. April, 19.30, Stadtwerke-Hartberg-Halle

ALFRED DORFER

„und...“


Fr, 17. April, 19.30, Stadttheater, Leoben

ALFRED DORFER

„und...“


Sa, 18. April, 19.30, Stadtsaal, Mürzzuschag

ALFRED DORFER

„und...“



Sie ist jung, schön, talentiert und kommt, wie vieles Gute, aus "dem Paris des Ostens" - aus dem wunderschönem Belgrad. Sie zieht ihr Publikum in ihren Bann. Eddie Luis schlägt im März 2020 das große AMERICAN SONGBOOK auf und übergibt die Bühne an Tanja Filipovic! Begleiten sie Tanja Filipovic auf ihrem Siegeszug durch Österreich!

Ed Luis & His Jazzpassengers - Das Projekt entwickelte sich aus der Hausband von Joe Zawinuls Birdland, die Eduard Luis zwei Jahre lang als Hausbassist leitete. Die "Tribute to"-Konzerte führen internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusammen und stellen somit eine Kooperation der österreichischen Musikuniversitäten und Konservatorien sowie der freien Szene dar. Mit ständig wechselnder Besetzungen kam die Idee, das Ensemble JAZZ PASSENGERS zu nennen, Passanten und Passagiere die kommen und gehen, wie es das Projekt oder der Abend verlangt. Seit dieser Zeit wurden über 100 JP Projekte gespielt.


JAZZliebe – spring 2020

Sa, 18.04., 20.00, Die Akte, Fürstenfeld

TANJA FILIPOVIC feat. ED LUIS & HIS JAZZPASSENGERS

The Cole Porter Book”



Oliver Mally, der in diesem Jahr, sein 35tes Bühnenjubiläum begeht, zählt nicht zu den Blues-Dogmatikern, die nichts gelten lassen abseits der reinen Lehre und traditionsreichen Nische. Vom „Sir“ hat man Bob Dylan- oder Nirvana-Interpretationen („Smells Like Teen Spirit“) genauso gehört wie mit Feingefühl adaptierte Coverversionen seiner Vorbilder Albert King, Buddy Guy, John Lee Hooker, B.B. King oder Albert Collins.

„Er spielt seine Gitarre noch selbst, er singt mit Hingabe, Herz und Seele, er spürt sich“, resümierten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. „Und er schert sich so wenig um Konventionen, wie sich (leider) viel zu wenige in Österreich um ihn scheren.“ Was den wahren Könner nicht weiter anficht: Oliver Mally vergrössert bei jedem Live-Auftritt seine Fan-Gemeinde. „Blues hat etwas sehr Aufwühlendes“, sagt der Künstler selbst. „Er liegt wie kaum eine andere Musik am Puls der Zeit.“   


Der Münchner Gitarrist und Songwriter Peter Schneider, machte sich einen Namen als Sideman für: Ike Turner, Hans Söllner ́s Bayerman Vibration, Willy Michl, Marius Müller-Westernhagen, George Semper, Steve „Big Man“ Clayton und viele mehr.

Sein virtuoser und intuitiver Gitarrenstil verbindet Blues, lateinamerikanische Rhythmen und jazziges Spiel alla Wes Montgomery.

Mit seinen eigenen Formationen der Peter Schneider Bluesband und den Stimulators (www.stimulators.de) hat er bislang 10 CDs veröffentlicht und mehr als 1000 Konzerte in ganz Europa, England und den USA gespielt. Highlights waren unter anderem Opening Shows für James Brown in Amsterdam, Köln, Freiburg und München.

Als Chef des Münchner Indie Labels United Sounds hat Schneider über 30 CDs.


JAZZliebe – spring 2020

Do, 23.04., 19.30, Die Akte, Fürstenfeld

"Sir" OLIVER MALLY & PETER SCHNEIDER

35the Anniversary”



Was vor 20 Jahren als Frühstücksidee dreier Musik- und eines Medizinstudenten begann, entwickelte sich unter dem Namen „folksmilch“ zu einer musikalischen Größe der österreichischen Musikszene.

Nach sieben CDs, zahlreichen spannenden Projekten, und über 1000 Live-Konzerten, ist es nun an der Zeit, dieses Jubiläum gebührend zu feiern und ein "Bestof folksmilch" Programm zu präsentieren.

Von den Ursprüngen als steirische Volksmusikgruppe, über Tango, Worldmusic, Jazz und Schlager, bis hin zu den musikkabarettistischen Coverversionen von Hits aus Klassik und Austropop, wird folksmilch alle Register der letzten 20 Jahre ziehen.

Das Trio wird an diesem Abend wieder in der Ursprungsbesetzung mit Klarinette spielen und wird dabei von dem Ausnahme-Klarinettisten Milos Milojevic unterstützt. folksmilch vollbringt den oftmals schwer zu meisternden Spagat zwischen höchster Unterhaltung und musikalischem Anspruch mit Bravour. Die Musik des Ensembles ist Ausdruck einer immensen Spielfreude, verbunden mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten. folksmilch macht Musik, die Stimmung atmet und verbreitet, intensiv hinhören und ausgelassen mitfeiern lässt.


JAZZliebe – spring 2020

Do, 30. April. 19.30, Kunsthaus, Weiz - Int. Tag des  Jazz 2020

FOLKSMILCH & Milo Milojevic, Klarinette

„20 Jahre folksmilch“



Yin und Yang ins Ungleichgewicht bringen. Raus aus dem Hamsterrad und rein in die Achterbahn. Einmal wirklich sagen, was man denkt. Die Erkenntnis erlangen, dass Pandas die wahren Problembären sind und wie sehr ein falsches Faschingskostüm in der Kindheit Einfluss auf ein richtiges Leben als Erwachsener haben kann. Darf man in den Aufwachraum des Krankenhauses einen Kalender von 2028 hinhängen? Nicht fragen. Machen. Wenn die Pflicht ruft, sagen Sie ihr, Sie rufen zurück.

Das kleine Problem an der entfesselten Lebensart: Gesetze kennen sehr wohl ein Morgen. Und so verbringt Alex Kristan nun eine Resozialsierungsnacht auf Staatskosten. Das Publikum hat uneingeschränktes Besuchsrecht und erlebt Alex Kristan eingeschlossen, aber offen wie nie zuvor. Er kommt drauf, dass er nie aufgehört hat eine Rotzpipn zu sein.

Natürlich sind auch Kristans diverse Alter Egos und Parodien wieder mit von der lebhaften Partie und mengen sich in diesen Käfig voller Narren. Und: Sind wir in Wahrheit nicht alle irgendwo irgendwie verhaftet?

Für Alex Kristan gilt in jedem Fall die Frohmutsverschuldung.

Er beherrscht den einzig wichtigen Tanz. Den aus der Reihe.


Di, 05. Mai, 19.30, Stadtsäle, Voitsberg

ALEX KRISTAN

„Lebhaft“



Sie ist jung, schön, talentiert und kommt, wie vieles Gute, aus "dem Paris des Ostens" - aus dem wunderschönem Belgrad. Sie zieht ihr Publikum in ihren Bann. Eddie Luis schlägt im März 2020 das große AMERICAN SONGBOOK auf und übergibt die Bühne an Tanja Filipovic! Begleiten sie Tanja Filipovic auf ihrem Siegeszug durch Österreich!

Ed Luis & His Jazzpassengers - Das Projekt entwickelte sich aus der Hausband von Joe Zawinuls Birdland, die Eduard Luis zwei Jahre lang als Hausbassist leitete. Die "Tribute to"-Konzerte führen internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusammen und stellen somit eine Kooperation der österreichischen Musikuniversitäten und Konservatorien sowie der freien Szene dar. Mit ständig wechselnder Besetzungen kam die Idee, das Ensemble JAZZ PASSENGERS zu nennen, Passanten und Passagiere die kommen und gehen, wie es das Projekt oder der Abend verlangt. Seit dieser Zeit wurden über 100 JP Projekte gespielt.

JAZZliebe – spring 2020

Mi, 06.05., 19.30, zentrum, Feldbach

TANJA FILIPOVIC feat. ED LUIS & HIS JAZZPASSENGERS

The Cole Porter Book”



Das Wall Street Journal findet, dass Cyrille Aimée „eine der vielversprechendsten Jazz-Sängerinnen ihrer Generation“ sei. Dieses Urteil des Blatts wird von vielen geteilt, die die vor Energie bebende, charmante wie freche Wahl-New Yorkerin bereits auf der Bühne erlebten. Cyrille Aimée hat viel von den großen Diven des Jazz übernommen und machte sich dennoch musikalisch unabhängig. Was sie singt, ist amüsant, tief, charismatisch, stets überraschend und ganz eigenständig. Ihre Scat-Kunst ist umwerfend. Die Tochter eines Vaters aus der Dominikanischen Republik und einer französischen Mutter machte jung Karriere. Mit 23 gewann sie den Publikumspreis beim Montreux Jazz Festival, mit 25 entschied sie die „Sarah Vaughan Jazz Vocal Competition“ für sich. Acht Alben hat sie bereits veröffentlicht. Ihr bislang letztes Werk würdigt das Oevre eines legendären Musical-Komponisten unserer Zeit. Sie verbeugt sich vor dem Oscar-, Grammy-, Tony Award- und Pulitzer-Preisträger Stephen Sondheim und fügt seinen zeitlosen Songs eine unwiderstehliche neue Note hinzu. ©https://www.porgy.at   


Cyrille Aimée ist inzwischen mehr als ein Geheimtipp. Ihr neues Album ist eine Hommage an den großen Musical Komponisten Stephen Sondheim. Cyrille Aimée, Tochter eines französischen Vaters und einer dominikanischen Mutter, schlich sich als Kind immer wieder aus der elterlichen Wohnung, stieg nachts aus dem Fenster, um in Zigeunerlagern in der Nähe zu singen. Sie machte Straßenmusik in Europa und überzeugte das sehr strenge Publikum im New Yorker Apollo Theatre.

Sie wuchs auf mit Michael Jackson und französischen Chansons, mit Flamenco und Country Music. Aber sie kannte vor diesem Album keinen Stephen Sondheim Song, denn zuhause in Frankreich gehören Musicals nicht grade zur Alltagskultur. Um so erstaunlicher ist es, wie gut sie auf dem Album "Move On – A Sondheim Adventure" den Sondheim Ton trifft. Und ihn, wie in "Being Alive", ganz neu lebendig macht. ©https://www.unterfahrt.de


JAZZliebe – spring 2020

So, 10.05., 17.00, zentrum, Feldbach

CYRILL AIMÈE

"Move On, A Sondheim Adventure"



Wenn die Cover Girls und ihr „Undercovergirl“ die Bühne betreten, beginnt eine musikalische Zeitreise in die Roaring Twenties. Mit Klavier, Kontrabass, Schlagzeug und dreistimmigem Gesang wird das Publikum in diese legendäre Zeit von Charleston, Jazz und Swing katapultiert. Im brandneuen deutschsprachigen Programm „Nie wieder Waldemar“, das am 30. Mai 2020 im Casineum Graz Premiere feiert, lassen die Cover Girls Interpretinnen wie Marlene Dietrich oder Zarah Leander wieder auferstehen und versprechen einen vergnüglichen Konzertabend mit viel Charme und Koketterie.


Do, 04.06., 19.30, zentrum, Feldbach

THE COVER GIRLS

Nie wieder Waldemar“



„Entschuldigung, haben Sie auch 1 fetteren Beat?“ in einer noch nie zuvor erforschten

Ecke der Kleinkunst unterwegs. Turntable-Kabarett. Wie auch im debüt Programm „Remix“ dienen der Plattenspieler, das Mischpult und die Loopstation als Instrumente.

„Der Prohet der Generation Wäh.“ „Brudi, das ist 1 nice Show, ich schwöre!“

Der Standard Koronenzeitung. Die Olympischen Spiele, der ESC, der Superbowl in den USA, Modeschauen der renommiertesten Designer in Paris, sogar der Untersiebenbrunner Kultur Sommer, all diese Großevents werden seit Jahren von DJs eröffnet. In Kaufhäusern, in Film und Fernsehen, in Werbeclips – überall sehen wir sie! Das Piano in der Bar wich schon lange dem Mischpult und den Plattenspielern. Nur eine Bastion leistet erfolgreich Widerstand gegen die Invasion der DJs: Das Kabarett.

„Lookin ́ at my Rolie, it ́s about that time!“ Die Mission: Occupying Kabarett! Aber ist das so einfach? Sie werden sich wundern was alles gehen wird! „Hip Hop darf lustig sein und Kabarett muss DOPER werden!“ Walther von der Vogelweide  „Die Vier Elemente des Hip Hop bekommen ein Fünftes hinzu. Humor!“ Konfuzius


FELDBACHER SOMMERSPIELE 2020 – SONNENDECK

 

Mi, 29.07., 19.30, Sonnendeck, Feldbach - open Air, Bei Regen im „Lo Scoglio“, Feldbach

DAVID SCHEID

“Entschuldigung, haben Sie auch 1 fetteren Beat?”



In Alex Kristans erstem Solo-Programm geht es um die volle Erholung oder das, was man dafür hält. Denn ab welchem Zeitpunkt merkt man eigentlich, dass man sich schon erholt? Schon am Flughafen, wenn eine volle Blase bereits als "verbotene mitgeführte Flüssigkeit" gilt? Am besten doch den ganzen Urlaub verschieben, wenn man nicht weiß, wer der größere Koffer ist: der auf dem Förderband oder der im Flieger vor einem gesessen ist.

Wie reagiert man, wenn auf der Lieblingsliege am Pool regelmäßig ein fremdes Handtuch liegt oder am Gratis-Buffet sich die Leckereien türmen, man aber leider das höchstzulässige Gesamtgewicht der Flip-Flops bereits überschritten hat. Und warum ist eigentlich der Sand so verdammt heiß?
In JETLAG für ANFÄNGER treffen viele verschiedene Persönlichkeiten und zahlreiche Prominente aufeinander, die sich zwar nicht kennen, aber alle der gleichen Spezies angehören, die gleichzeitig auch eine der unterschätztesten ist:
Der Urlauber. Bewaffnet mit Handtuch und Sonnenöl und einem nicht unerheblichen Pensum an guter Laune, wollen alle nur eines, und das heißt: Ruhe, Erholung und ganz besonders „Fun“!Sie wissen, was gemeint ist? Sie sind urlaubsreif? Dann steigen Sie ein: Hier geht’s zu einem Abend, der vom Start bis zur Landung Spaß macht. Ein Praxislehrgang für Urlauber und Urlaubsreife.


Sa, 26. September, 19.45, ZEHNERHAUS, Bad Radkersburg

ALEX KRISTAN

„Jetlag für Anfänger“



In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe Mnozil Brass ausgiebig und mit großem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt.

Im neuen Programm „Pandaemonium" werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten wir mit angemessenem Unernst die ernsten Dingen des Lebens.

Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen.

Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag?

Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit im neuen Programm.


Nachtragstermin, 11.03. !

So, 27.September, 19.30, zentrum, Feldbach

MN0ZIL BRASS
"PANDAEMONIUM"



Es gibt verschiede Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“. Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist sondern grundsätzlich anders. Also 1:1.

Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat.


Sa, 10.10.2020, 19.30, Kunsthaus, Weiz

GUNKL

"So und anders - eine abendfüllende Abschweifung"


Mi, 04.11.2020, 19.30, zentrum, Feldbach

GUNKL

"So und anders - eine abendfüllende Abschweifung"



Alex Kristan macht die Suche nach der Leichtigkeit des Allein-daheim-Seins ziemlich zu schaffen. Alle technischen Raffinessen in der Wohnung spielen verrückt. Der Luftbefeuchter setzt die Wohnung unter Wasser, Pflanzen fressen Haustiere auf und das Smartphone, das alles steuern soll, funktioniert nicht. Das "Hi End" naht... 

Ein Mafia-Pate als Nachbar will wissen, wo und wann der berüchtigte Gorgonzola reingelegt wurde, und zu allem Überdruss kommen auch noch prominente Gäste unerwartet zu Besuch, was nur ein kleiner Mosaikstein im großen Chaosbild innerhalb der eigenen drei Wände ist. Die vierte Wand fehlt. Zum Glück, denn sonst hätte das Publikum nichts zu lachen. Zu guter Letzt kommt auch noch der Hausverstand ins Spiel und die Gattin nach Hause. Game over. Zurück bleiben traumatisierte Sternsinger, eine untherapierbare Thermenphobie, der Hund Conchita und ein vom Lachen erschöpftes Publikum.


Di, 20. Oktober, 19.30, Stadtsaal, Mürzzuschlag

ALEX KRISTAN

„Heimvorteil“


Mi, 02. Dezember, 19.30, Stadthalle, Fürstenfeld

ALEX KRISTAN

„Heimvorteil“



Manuel Rubey ist nicht faul im klassischen Sinne. Er leidet bloß an der modernen Volkskrankheit Prokrastination. Was dies genau bedeutet war ihm bei Abgabe des Textes nicht bekannt, da er es immer aufgeschoben hat den Wikipediaartikel zu Ende zu lesen. Jetzt ist er schon 40. Eigentlich wollte er dieses Programm zu seinem 30er herausbringen. Es kamen ihm aber auch ständig Dinge dazwischen. Er wollte ein paar Filme drehen, er hat Thomas Stipsits getroffen und er wurde Vater. Gleich zweimal. Die Töchter hat er jetzt gleich mit ins Programm genommen. So kann er sie wenigstens von der Steuer absetzen.

Ein Goldfisch hat übrigens eine Aufmerksamkeitsspanne von 11 Sekunden. Er könnte diesen Pressetext nie zu Ende lesen.

Ist Ihnen das Alles zu wenig lustig? Ich verspreche das Programm ist dann lustiger, aber ich möchte diverse zivilisatorische Errungenschaften, wie Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Geduld  verteidigen, da sonst die Eleganz flöten geht. Es ist wichtig nicht immer mit der Tür ins Haus zu fallen. Sonst passieren Kollateralschäden wie lustige Wortspiele im Titel oder gespielte Witze auf Kabarettplakaten und davor graut mir. Früher war ein freiliegender Knöchel der Inbegriff der Erotik und des Exhibitionismus. Heute vermitteln Pornofilme Heerscharen von Heranwachsenden einen völlig falschen Eindruck von Schwiegermüttern.

Ein Mensch hat übrigens nur mehr eine Aufmerksamkeitsspanne von  8 Sekunden. Das heißt niemand wird diesen Pressetext jemals zu Ende lesen…


Do, 03.12.,19.30, Kunsthaus, Weiz

MANUEL RUBEY

"Goldfisch"


Sa, 05.12., 19.30, zentrum, Feldbach

MANUEL RUBEY

"Goldfisch"



Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag. Um dieses Triple zu feiern, hat er seinen Ranzen voll mit Stinatzer Delikatessen der letzten Programme gepackt und wird an diesem Abend voll und ganz zu Ihrer Verfügung zu stehen.

Eine kleine Werkschau der burgenländisch - steirischen Mischung, gewürzt mit Ausblicken auf das neue Soloprogramm, also „Quasi“ ein „Best Of“.

Dabei zeigt Stipsits einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit: klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung liebevoll und augenzwinkernd aufgeblattelt. Neben all dem bleibt Stipsits natürlich noch genügend Platz, um sich über Politik und Gesellschaft lustig zu machen, in verrückten Liedern seine Stimmenimitationen zu präsentieren und mit dem Publikum spontan zu scherzen. Sein „Quasi Best Of“ besticht durch jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen.


Die Zeiten für Satire sind immer gut. Sie stirbt nicht, solange der Mensch menschelt.“

(G. POLT)


Mi, 16.12., 19.30, Sporthalle, Kindberg

THOMAS STIPSITS

Stinatzer Delikatessen“


Do, 17.12, 19.30, Kultur + Sporthalle, Sinabelkirchen - in Kooperation mit "Rundum Kultur", Sinabelkirchen !

THOMAS STIPSITS

Stinatzer Delikatessen“



Wir verschweigen nicht, dass wir unsere Aktion im Orpheum in Graz „abgeschaut“ haben - warum auch.

Wir hoffen auf viele, viele Spenden zu Gunsten von Caritas, Licht ins Dunkel, Steirer helfen Steirern, Volkshilfe und dem Rotary-Club, Feldbach.        

Eine Vielzahl von Künstlern und natürlich Helfern stellen sich wieder kostenfrei für diesen Abend zur Verfügung. Ein Abend mit Blues, Rock, Jazz, einer Prise Volksmusik erwartet die Besucher.


So, 22.12., ab 17.00, zentrum, Feldbach

SPEND TONIGHT...

Ein Abend mit vielen verschiedenen Künstlern, NICHT NUR aus der Region.



2021


Do, 07.01., 19.30, Kulturzentrum, Leibnitz

MANUEL RUBEY

Goldfisch“


Do, 07.01., 19.30, Sporthalle, Bärnbach

ALEX KRISTAN

"Lebhaft" - Rotzpipm forever


Fr, 08.01., 19.45, ZEHNERHAUS, Bad Radkersburg

MANUEL RUBEY

Goldfisch“


Do, 21.01., 19.30, Helmut-List-Halle, Graz

MNOZIL BRASS

"Pandemonium"


Do, 18.11., 19.30, Mehrzweckhalle Wagna

KLAUS ECKEL

Ich werde das Gefühl nicht los“


Mi, 21.04., 19.30, Mehrzweckhalle, Wagna

ALEX KRISTAN

"Jetlag für Anfänger" - wer schläft verliert


Mi, 09.06., 19.30, Mehrzwecksaal der NMS, Grafendorf

ALEX KRISTAN

"Jetlag für Anfänger" - wer schläft verliert


Do, 01.07., 19.30, Kunsthaus, Weiz
ALEX KRISTAN
"Heimvorteil" - die ungebügelte Wahrheit